Während der Recherchephase in Portugal wurden die anfänglichen Erwartungen übertroffen. Sofort nach dem ersten transnationalen Treffen im Januar 2014 hatte Gesaúde versucht die ursprünglichen Kontakte, die mit verantwortlichen Instanzen gemacht wurden, zu festigen.

Dadurch war es möglich verschiedene Treffen mit Angestellten der Feuerwehr und INEM (National Institute of Medical Emergency) abzuhalten, in denen das Projekt detailliert vorgestellt werden konnte und die Möglichkeit bestand, das Personal aktiv in das Projektgeschehen einzubinden.

Ausgehend von der Anzahl der Kontakte und der Teilnehmerzahl während der Treffen, konnte man davon ausgehen, dass das generelle Interesse am Projekt sehr groß ist. Während der Meetings wurden Fragebögen ausgefüllt, aus denen hervorgeht wie es fachberuflich betrachtet um das Sanitätspersonal in Portugal steht. 110 der in Zentralportugal beschäftigten Notfallfachkräfte haben die Fragebögen ausgefüllt.

Nach der Auswertung der Fragebögen war es möglich die Situation der in Portugal beschäftigten Notfallfachkräfte zu evaluieren und einzuschätzen. Die gesammelten Daten der Fragebögen wurden auf dem zweiten transnationalen Treffen in Berlin am 30.06.2014 und 01.07.2014 vorgestellt.